Donnerstag, 26. Juni 2014

Jetzt gehts nach Idre ... Juhuuiii

Hab ich gut geschlafen. Hoffentlich haben die Elchbabys auch kuschelig die Nacht verbracht. Sofort packen wir alles zusammen. Wir müssen um 11. Uhr bereit sein, weil wir nochmals zuschauen können, wie er den jungen Elchen einen nächsten Schoppen gibt. Wir dürfen sie sogar anfassen. Wir, das heisst Mama, Papa und ich sowie Flavio, Anette, Louis, Maelle und Fabian von Bodenmann’s.

Zusammen laufen wir noch zum Gehege mit den Grossen. Welch ein Glück, die stehen da und so können wir nochmals von Nahe,



quasi Aug in Aug, den König der Wälder treffen.

Auf Mamas und Papas Lieblingsstrecke fahren wir weiter südwärts.

Ohne ein paar Rentiere,


2 Kranichen



und dem obligaten Fotohalt bei der Zahnlücke geht es dann halt  doch nicht.


Endlich sind wir auf dem Flatruet. Da öffnet sich nicht nur der Horizont, sondern auch Mamas Herz und Seele werden hier immer flügge.




Freude herrscht natürlich, als wir sehen, dass unser Runenstein vom letzten Jahr immer noch da ist, und erst noch lesbar ist.


Es weht ein zügiger Wind. Das stört aber weiter nicht. Erstens hat es keine Brämen und zweitens hab ich die grösste Seifenblatterenmaschine auf der ganzen Welt. Ich muss das Stäbli nur in den Wind halten und schon fliegen sie.


Sollte dann wirklich über Katar nochmals abgestimmt werden, bin ich der Meinung Schweden kann ruhig auch kandidieren. Schaut euch mal das grandiose WM-Final-Stadion an. (Anmerkung der Redaktion. L. Messi rechts im Bild, Buffon links im Tor)

Sollte das mit der Wiederwahl auch nicht klappen, kann der Sepp ja mit mir auch mal der Froschkönig spielen.  

Eigentlich wollte ich Papa noch die Wolken am Himmel zeigen, doch dieser hatte nur Augen für die schöne Aussicht.


Ein letzter Aufstieg

und dann nur noch Abwärts bis nach Idre. Am Storanfallet eine letzte Pause.


Was zuerst mit ein paar kleinen Steinen angefangen hatte, artete bald aus.


Wenn ich Wasser sehe  

juckt‘s mich immer am grossen Zehen und muss herausfinden, wie kalt es auch wirklich ist. Bald standen alle Kids und auch mein kälteresistenter Papa ohne Schuh und Strümpfe im Alven.



Nach einer langen aber schönen Fahrt erreichten wir dann den Söralven Fiskecamping. Papa konnte fast nicht warten das Häuschen einräumen zu dürfen, so aufgeregt war der.

Mama kochte für uns alle das Nachtessen. Und so gab es eine glatte Runde in der Björn-Stuga zusammen mit Bodenmann’s.


Während die Alten im Parterre ihren eigenen Hengert führten, wurde auf der Empore heftig über Rotkäppchen und die sieben Zwerge bei den sieben Wölfen debattiert.

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