Trotz der Kälte haben wir alle gut geschlafen, wie ein Murmeltier eben.
Ein kalter, aber freundlicher Morgen begrüsst uns ins Solberget. Bis gegen 11. Uhr geniessen wir noch die Umgebung, wo wir uns befinden. Papa hat mir versprochen noch das Spielhäuschen zu fotografieren.
Und die Rentiere sind auch schon da.
Kurz vor Abfahrt gehen wir nochmals ins Gehege und dürfen nochmals unsere Freunde von ganz nah anschauen und beim Füttern helfen. Zum Glück haben die nicht so spitze Hörner, die sind sogar sehr weich zum Anfassen.
Ein kalter, aber freundlicher Morgen begrüsst uns ins Solberget. Bis gegen 11. Uhr geniessen wir noch die Umgebung, wo wir uns befinden. Papa hat mir versprochen noch das Spielhäuschen zu fotografieren.
Und die Rentiere sind auch schon da.
Kurz vor Abfahrt gehen wir nochmals ins Gehege und dürfen nochmals unsere Freunde von ganz nah anschauen und beim Füttern helfen. Zum Glück haben die nicht so spitze Hörner, die sind sogar sehr weich zum Anfassen.
Von Solberget bis Jokkmokk dauerte es dann doch noch etwas länger als Papa sich das gedacht hat. Aber egal, wir sind unterwegs und sehen immer wieder etwas Neues. Den nächsten Halt machten wir am Infozentrum am Polarkreis.
Hier bekam auch ich jetzt mein Diplom in Papierform.
Diesen Stopp nutzten wir gleichzeitig als Mittagsrast. So ein Pic Nic am Polarkreis bei diesen Temperaturen und steifem Nordwind, das ist nur etwas für Hartgesottene.
Dafür darf ich mich glücklich schätzen, mit meinen zarten 3 Jahren bereits an einem geografisch so wichtigen Punkt zu stehen.
Dafür darf ich mich glücklich schätzen, mit meinen zarten 3 Jahren bereits an einem geografisch so wichtigen Punkt zu stehen.
Kurz vor Arvidsjauer trafen wir dann mehrmals auf Rentiere. Sogar ganz Junge waren zum Teil dabei.
Zum Glück machen wir immer wieder eine Pause und üben uns im Steiwärfe oder Botanisieren. Kein Wunder haben die hier bald keine Seen mehr, die sind bald alle mit Guufere aufgefüllt.
Die Berge kommen näher...
Aber jetzt wird es schon hart. Sogar das Auto warnt vor Strassenglätte. In Vuoggatjalme ist dann für heute endgültig Schluss. Die vorgängige Auswahl der Stuga sorgte zuerst für lange Gesichter. Bei 0 Grad, mit Grauppelschauer kein Wasser im Haus und 100m zum Servicegebäude. Gründe genug um ein Upgrade zu machen. Das leisten wir uns. Dafür haben wir jetzt ein Wohnzimmer mit Panoramafenster und mit Seesicht (Das Ufer ist 20 Meter entfernt) auf den Vuoggatjalmjaure.
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