Das Überhocken rächt sich meistens erst morgens. Keiner von uns mag so richtig aus den Federn. Gegen Mittag verabschieden wir unsere Freunde aus Glis. Sie ziehen schon weiter nach Süden. Wir bleiben noch hier und geniessen zuerst mal unser Vorplätzli.
Auf dem Sörälvens Fiskecamping trifft man immer wieder auf altbekannte Stammgäste.
Auf dem Sörälvens Fiskecamping trifft man immer wieder auf altbekannte Stammgäste.
Nach dem Mittagessen mache ich mit Mama eine Runde Siesta. Unterdessen schreibt Papa die letzten zwei Tage Blog nach und wäscht nebenbei auch noch das Geschirr. Und da ja bekanntlich Scherben Glück bringen, sollte das für unser Abendfährtli ein gutes Omen werden.
So gegen halb 5 fahren wir zuerst zum Einkaufen und dann auf die übliche Runde nach Drosbacken.
Mama gewinnt heute die Elchtrophy. Schon in der ersten Hälfte der Route sieht sie unseren ersten Elch auf offener Strecke.
Papa und ich sehen ihn zuerst nur auf dem Display des Fotoapparates. Erst später entdecken wir ihn auch live im Wald. Länger als gewöhnlich hält er sich still und spielt mit uns Verstecken.
Papa und ich sehen ihn zuerst nur auf dem Display des Fotoapparates. Erst später entdecken wir ihn auch live im Wald. Länger als gewöhnlich hält er sich still und spielt mit uns Verstecken.
Bei der Brücke ist Wendepunkt.
Auf der Strecke bis hier sahen wir wie jedes Jahr die 2 Schwäne.
Auch die scheinen der Umgebung hier die Treue zu halten.
Auf der Strecke bis hier sahen wir wie jedes Jahr die 2 Schwäne.
Auch die scheinen der Umgebung hier die Treue zu halten.
Auf der Rückfahrt beobachten wir hoch auf den Baumspitzen einen jungen Greifvogel. Noch muss Papa die Abklärung machen, wer hier die Lufthoheit geniesst.
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