Mittwoch, 18. Juni 2014

Endlich geht's los!

Entweder haben die letztes Jahr gar nicht alles ausgepackt oder sie bekommen langsam Routine. Am Vorabend des Abreisetags war das Auto bereits um 22.30 Uhr geladen, ja richtig schon am Montag. Und auf die vereinbarte Zeit, auf welche sie frühmorgens das Taxi bestellt hatten, mussten sie noch 10 Minuten warten.  Ja, so gut waren die dieses Jahr organisiert, das muss ja Routine sein. Wollen wir mal schauen, ob unseren 3 Schwedencracks auch die nächsten 14 Tag alles so ring läuft wie hier im Vorspann….

Mein kleiner Rolli von Gotti rollte  prima zum Dörfli üs.

Taxi Stephanie brachte uns 3  Reiselustigen nach Visp, von wo aus wir den Zug nach Genf und dort das Flugzeug nach Stockholm bestiegen. Papa musste der kleinen Elena versprechen, dass das Flugzeug nicht all zu hoch fliegen wird, und so brauchte ich auch wirklich keine Flugangst zu haben.

Auch die Ankunft inkl.  Fahrzeugübernahme klappte tip top und so fuhren wir Punkt 15.01 Uhr nordwärts.
Es gibt wie in der Tour de France die Königsetappe, Zeitfahren und Überführungsetappen. Diese Fahrt heute klassierte Papa so irgendwie zwischen Zeitfahren und Überführungsetappe. Ohne grösseres Highlight – ausser den schönen Lupinen -  

erreichten wir eher spät den Snibbens Camping Platz in Ramvik.  Zum Glück trafen wir noch auf einen Angestellten. Hier scheint übrigens die Sonne länger, als das Personal arbeitet…..
Für etwas irritierte Blicke im schwedischen Strassenbau sorgte unser lieber Papa: Bei einem Rotlicht wird er von einer schwedischen Entgegenkommenden freundlich gegrüsst. Er nimmt dies als Anlass los zu fahren, als erster einer grossen Kolonne. Alle anderen warteten brav auf den Follow me Car.  Nach 100m merkte unser Chauffeur, dass er alleine losgefahren ist und bleibt stehen. Und jetzt kommt der ganze Konvoi aus der Gegenrichtung. Die staunten alle nicht schlecht über die Schweizer Variante beim Passieren einer Strassenbaustelle auf der E4.  


Ein starker Nordwind blies über den See und machte die 12.5 Grad auch nicht angenehmer.

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